„Lernen – Gewusst wie?“

Schönthal.

Alle Teilnehmer der Infoveranstaltung waren konzentriert und aktiv mit dabei.

„Lernen -Gewusst wie? – Gebrauchsanweisung für das Gehirn!“ – mit diesem Thema war kürzlich eine Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler an der Grundschule Schönthal überschrieben. Franz Probst stellte in seinem Vortrag die fünf Grundprinzipien für effektives Lernen sowie einige wirkungsvolle Gedächtnistechniken vor.

Schulleiterin Gabriele Rötzer freute sich in ihren Eingangsworten, dass eine sehr große Anzahl von Eltern und auch Schülern der Einladung zu diesem Infoabend mit Franz Probst gefolgt ist.

Alle Teilnehmer der Infoveranstaltung waren konzentriert und aktiv mit dabei.

Der Referent ist der Begründer von „easy learning – Lernen macht Spaß“, dessen Grundidee Pädagogik gepaart mit Unterhaltung ist. Wer hätte dafür bessere Voraussetzungen, unterrichtete Franz Probst doch mehrere Jahre als Gymnasiallehrer die Fächer Englisch, Latein, Italienisch und Erdkunde sowie als Dozent an einer Beamtenfachhochschule und ist zudem schon viele Jahre auch als Künstler, Bauchredner, Zauberer und Kinderclown Fabellini, der stets die pädagogische Ausrichtung in den Vordergrund stellt, unterwegs.

Alle Teilnehmer der Infoveranstaltung waren konzentriert und aktiv mit dabei.

Ausgehend von den absoluten Grundvoraussetzungen für effektives Lernen – richtige Ernährung und Bewegung – bot Probst den Teilnehmern erfolgreiche Strategien zur Motivation und Konzentration dar. Auf neueste Erkenntnisse aus der Gehirnforschung eingehend, zeigte er Möglichkeiten auf, wie man seine Denkleistung dauerhaft auf Spitzenniveau halten kann.

Alle Teilnehmer der Infoveranstaltung waren konzentriert und aktiv mit dabei.

Nach der Pause, in der der Elternbeirat der Schule für das leibliche Wohl der Besucher sorgte, vermittelte der Referent  äußerst effiziente Gedächtnistechniken, mit denen man besser und schneller lernt. Mit ihnen könne man eine sog. „DSL-Leitung im Lerncomputer Gehirn installieren“. Das Gedächtnis ist der Speicherplatz oder auch die „Festplatte“ im Gehirn. Jede Information muss die Stufen des Ultrakurzzeit- und des Kurzzeitgedächtnisses überwinden, bevor sie dauerhaft im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden kann.

Allgemeine Tricks sind dabei: Pausen zwischen den Lerneinheiten einhalten, Sinneskanäle verknüpfen, Neurobics, Abwechslung beim Wiederholen, die Aufteilung des Lernstoffes in Einheiten sowie Abwechslung beim Lernstoff und beim Lernort. Ausführlich ging er sodann auf die sog. Turbo-Lerntechniken ein. Die dazu zählende Geschichtentechnik, die Loci-Technik, das Mind-Mapping sowie die Ankertechnik unterlegte er mit mehreren praktischen Beispielen.

Die „thematischen“ Zaubertricks von Franz Probst faszinierten nicht nur die Schüler.

Für seinen gut zweistündigen, überaus kurzweiligen Vortrag, in den er mitunter auch kleine Zauberkünste einstreute, erntete Franz Probst schließlich einen kräftigen, anerkennenden Schlussapplaus.