Andreas Ebnet in der 4. Klasse

Schönthal.

Andreas Ebnet, den Opa ihres Klassenkameraden Niko, kennen die Viertklässler seit der 3. Jahrgangsstufe. Damals war er während des Distanzunterrichts zu einer Videokonferenz eingeladen und trug mit Ausdruck selbstverfasste Dialektgedichte vor.

Nun war Herr Ebnet im Präsenzunterricht zu Gast, begleitet von Frau Meixensperger Nikos Mutter. Die Schüler durften Texte über die Schönheit der Natur und über das Landleben früher hören, z.B. von der Kirm, einem Rückenkorb, oder vom Wert des Brotes und wie es gebacken wurde.

lm Anschluss zeigte Herr Ebnet wie eine Sense gedengelt wird, was auch die Schüler versuchen durften. Als sich die Violinspielerin Annalena traute, erklärte Spezialist Ebnet, dass man für die Geige Gefühl in den Händen brauche, zum Dengeln aber auch.

Alls Nächstes ging es um das Binden von Reisigbesen, was Herr Ebnet beherrscht. Früher wurde vieles, das heute gekauft wird, selbst hergestellt. Nun waren alle hungrig. Darum gab es zur Stärkung frisches Holzofenbrot. Alle schmeckten wieder einmal, was für eine feine Sache ein Stück Brot ist. Schnell war alles aufgegessen. Zum Glück hatten sich die Schüler selbst noch etwas zur Brotzeit mitgebracht.

Als Dank trugen sie den Gästen einen witzigen Sketch von Toni Lauerer vor.